Markus Siegrist
Sprünglistrasse 1
3006 Bern


079 779 88 36


 

Verkehrsunfälle

Verletzte und Tote gehören leider zum traurigen Alltag unseres motorisierten Fortschritts.
Die folgenden Bilder bezeugen dies.


Frontal-Crash: Frau knallt
in Muri bei Bern mit PW
ins ‹Worb-Tram› und wird
dabei tödlich verletzt.
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Tödlicher Selbstunfall auf der Worbstrasse in Bern unfall_06
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Tödlicher Radfahrer-Unfall beim Burgernziel in Bern

(siehe Bildreports Radfahrer stirbt nach Kollision
 mit Auto
in der «Berner Zeitung», Radfahrer kommt
 unters Auto
im «Blick» und Radfahrer bei Unfall
 tödlich verletzt
im «Bieler Tagblatt»)
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unfall_08 Ein Chauffeur stürzt mit seinem Lastwagen in die Aare:
Das Fahrzeug wird geborgen, doch vom LKW-Führer
fehlt – trotz intensiver Suchaktion– jede Spur.
Wochen später wird die Leiche des Fahrers in der
treibenden Aare in Bern entdeckt und an Land
gezogen.
     

Jugendliche bauen mit einem gestohlenen Fahrzeug
an der Sandrainstrasse in Bern einen Selbstunfall,
weil sie vor einer Polizeikontrolle die Flucht ergriffen
haben.

(siehe Printartikel Autodiebe kamen nicht weit  in
 der «Berner Zeitung»)

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Selbstunfall beim Nordring
in Bern

(siehe Printartikel
 Auf dem Zaun war die
 Fahrt zu Ende
  in der
 «Berner Zeitung»)

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Selbstunfall auf der Weltpoststrasse in Bern (siehe Printartikel Totalschaden,
aber Fahrer blieb unverletzt
  in der «Berner Zeitung»)
     
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Weiterer Selbstunfall auf der Weltpoststrasse in Bern

(siehe Printartikel Selbstunfall an der Weltpost-
 strasse
in der «Berner Zeitung»)

     

Mann von Lastwagen
angefahren

(siehe Bildreports Fuss-
 gänger von Lastwagen
 erfasst
in der «Berner
 Zeitung»)
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Bus knallt in Schaufenster

(siehe Printartikel Um
 fünf vor zwölf krachte es
 in Bern zum ersten Mal
in
 «20 Minuten»  und  Bus
 zerstört Cello
im «Bund»)

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Streifkollision zwischen einem Bernmobil-Bus der Linie 12 und einem
Personenwagen am Muristalden in Bern
     
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der Kornhausbrücke
zwischen Personen-
und Lieferwagen
     
Schwerer Verkehrsunfall
in Richigen bei Worb
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unfall_37 unfall_38 Lieferwagen prallt auf der
Militärstrasse in Baum
     
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5er-Tram auf Abwegen: Des starken Schneefalls wegen entgleist ein Tram bei der
Endstationsschlaufe Fischermätteli
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Gedenkstätten von Unfallopfern

Tod im Kappelisacker (BE)

Ein achtjähriger Knabe ist
in Ittigen auf dem Weg zur
Schule, als er auf einem
Zebrastreifen von einem
Lastwagen erfasst, überrollt
und dabei tödlich verletzt
wird. Er stirbt noch vor Ort.

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(siehe auch Bildreports
 Schwarzer Tag auf Berner
 Strassen
 und  Soviel Tote
 auf Zebrastreifen sind kein
 Zufall 
im «Blick» sowie
 Bub  stirbt nach Verkehrs-
 unfall
 in der «Berner
 Zeitung»)
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Tod im Rosengarten (BE)

Eine 27-jährige Frau ist nach Mitternacht mit dem
Velo vom Berner Rosengarten herkommend auf dem
Fussweg Richtung Bärengraben unterwegs. Auf
dem schmalen Weg muss die Radfahrerin plötzlich
gestürzt sein. Sie prallt gegen eine leitplankenartige
Metallstange. Dabei zieht sie sich tödliche Verlet-
zungen zu und verstirbt noch auf der Unfallstelle.

(siehe Bildreports Tödlicher Sturz vom Velo in
 der «Berner Zeitung»)

Tod in Habstetten (BE)

Ein 62-jähriger Velofahrer gerät in Habstetten bei
Bolligen unter die Räder eines Lastwagens.
Der Mann stirbt noch am Unfallort.

(siehe Bildreports Velofahrer bei Unfall tödlich
 verletzt
im «Berner Oberländer»)
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Pferdeunfall – mit Happy End

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Es ist ein trüber Dezembertag. Die Schülerinnen Alice
und Cornelia befinden sich mit ihren beiden Lieblings-
pferden Ada und Adamo auf dem täglichen Ausritt.
Beide Pferde gehören dem Berner Kutschenbetrieb
Stäheli.

Ein Auto, das die zwei Stuten auf der Bitziusstrasse
in Bern überholt, scheucht die Tiere auf, worauf sie
ausser Kontrolle geraten. Die siebenjährige Stute Ada
rutscht auf dem Asphalt aus und stürzt mitsamt der
Reiterin Cornelia, die zum Glück unverletzt bleibt.

Beim Sturz prallt Ada gegen eine Leitplanke und ver-
keilt darin den rechten Hinterhuf. Die Stadtpolizei und
die Berufsfeuerwehr Bern sind inzwischen vor Ort. Die
Feuerwehrleute befreien das Ross mit dem hydrauli-
schen Rettungsspreizer aus seiner misslichen Lage
und versuchen mit der Polizei, das verletzte Tier zu
beruhigen. Dieses wälzt sich am kalten Boden vor
Schmerzen.

Ein Pferdearzt kommt vor Ort und lässt die Stute in
die Tierklinik Schönbühl transportieren, wo sie ope-
riert wird. Neben Schnittwunden hat sie sich einen
Bänderriss am Hüftgelenk zugezogen.

Monate später sind die Verletzungen geheilt: Ada ist wohlauf (im Bild rechts mit Kutscher-Unternehmer Stäheli) und zieht wieder ihre Kutschen durch Bern.

(siehe Printartikel Das Tierspital hat nicht geschlampt
in der «Berner Zeitung» und Adas zweites Leben im
Magazin «Ein Herz für Tiere» sowie Die dramatische
Rettung der Stute Ada
in der «Glücks Revue»)
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Flugzeugabsturz in die Aare

Am Samstag, 5. Juni 1993, stürzt um etwa 10 Uhr
morgens ein einmotoriges Flugzeug vom Typ Robin
HR100/210D
von Mannheim (D) herkommend beim
Muribad in die Aare. Grund: Vor dem Anflug auf den
Flughafen Bern-Belp (Belpmoos) hat der Motor aus-
gesetzt: Die Maschine kommt in Tieflage, kollidiert
mit einer Starkstromleitung und stürzt schliesslich
in den Fluss.

Die Insassen des Flugzeugs, der Pilot und seine Frau,
können sich aus dem Wrack befreien und werden von
einem Fischer an Land gezogen. Die Sanitätspolizei
(Sano) überführt die beiden erheblich verletzten
Unfallopfer ins Spital.

Der abgestürzte Flieger treibt in der reissenden
Strömung einige hundert Meter flussabwärts bis
zum Restaurant Fähri-Beizli.

Die ausgerückten Wehrdienste von Kehrsatz, Wabern,
die Berufsfeuerwehr Bern, die Kantonspolizei sowie
Taucherspezialisten der Sanitätspolizei können die
Maschine unter Wasser verankern und den Abtrans-
port mit dem Helikopter vorbereiten.

Weil Kerosin aus dem Tank der Unglücksmaschine
fliesst, wird eine Ölsperre erstellt.

Vor dem Absturz hat das Flugzeug eine Freileitung
gerammt, was zu einem Stromausfall in der Region
geführt hat.

Ein ‹Lama›-Helikopter der Heliswiss hievt das Wrack
mit den angebrachten Traggurten aus dem Wasser
an Land, wo es Experten des Büros für Flugunfall-
untersuchungen (BFU) untersuchen.

Das Schweizer Fernsehen und andere Medien er-
scheinen vor Ort, um die spektakuläre Flugzeug-
bergung filmisch und fotografisch festzuhalten.

Die Bergung dauert bis gegen Abend.

Laut Schlussbericht der Eidgenössischen Flugunfall-
Untersuchungskommission ist die Unfallursache ein
Triebwerkausfall infolge Treibstoffmangel.
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Baugerüst-Unfall

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Ein starker Sturmwind wirft ein Baugerüst am Neubau der AHV-Ausgleichskasse
beim Bahnhof Weissenbühl (BE) um.

(siehe Printartikel Sturm warf Baugerüst um in der «Berner Zeitung»)

Todesdrama bei Feuerwehrübung

Die nebenstehenden Bilder hat mein Vater Bernhard ein­gefangen. Ich war damals 14-jährig und kann mich noch bestens an den verhängnisvollen Samstag erinnern:

Wir schreiben den 27. Mai 1978: Mein Vater und ich wollen einer Feuerwehrübung im Berner Schwabgut-Quartier beiwohnen. Da ich an diesem Tag als Junior
mit dem FC Zähringia einen Match bestreite, geht mein Vater allein an den Anlass – bestückt mit seinem Foto­apparat, um mir Impressionen von der Rettungs­übung vermitteln zu können.

Dass er Zeuge eines schrecklichen Unfalls wird, ahnt
er nicht, muss dann aber miterleben, wie drei Personen während der Übung ihr Leben verlieren.

Was ist passiert? Wie hat es zu diesem grässlichen Vor­fall kommen können?

Der Übungsauftrag lautet: Wegen Feuer sind Personen aus einem Hochhaus zu retten. Die zu evakuierenden Hausbewohner sind in einem sogenannten Rettungskorb vom Dach des Hochhauses mit einem Helikopter des Typs BO-105 der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega auf einen nahe gelegenen Sportplatz zu bringen.

Nachdem zwei Rettungsflüge geglückt sind, löst sich beim dritten Einsatz aus ungeklärten Gründen der Rettungskorb in einer Höhe von ca. 20 Metern vom Helikopter, stürzt mit fünf Übungsteilnehmern in die Tiefe und schlägt auf dem Rasen auf.  Die traurige Bilanz: drei Tote und zwei Schwerverletzte.

Die Organisatoren der Übung, die Berufsfeuerwehr der Stadt Bern sowie die Schweizerische Rettungsflug­wacht Rega, können den schlimmen Zwischenfall kaum fassen. Zwar ist die Arbeit der Berufsfeuerwehr zur Zeit des Unglücks erfolgreich beendet. Dennoch belastet es sie sehr, dass das tragische Geschehen im Rahmen ihrer Übung passiert ist.

Die Rega hat mit ihrem Material zuvor schon zahl­reiche Übungen und Einsätze dieser Art erfolgreich be­stritten. Mit dem Unglück vom 27. Mai 1978 hat sie einen schwarzen Tag in ihrer Geschichte ver­buchen müssen.

 

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Der erste Rettungsflug...

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und zweiter verliefen ohne Probleme.

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Beim dritten Flug – direkt
nach dieser Bildaufnahme – passiert die Tragödie: Der
Korb mit den fünf Personen
löst sich 20 Meter über dem Landeplatz des Helikopters.

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Die Übung wird Ernstfall! Schockiert vom Ereignis
vergisst mein Vater, beim Fotografieren den Film zu transportieren. Deswegen überlagern sich die Bilder.